Sonntag, 6. Dezember 2015

Marzipan-Spekulatius Cookies


Das ursprüngliche Rezept kommt von dem Kuchenbäcker, ich habe nur den Marzipan auch selbst hergestellt. Geht ganz schnell .... ihr braucht nur Mandeln, Puderzucker und Rosenwasser .... eine gute Küchenmaschine.

Für den Marzipan benötigt ihr

175 g Mandeln
75 g Puderzucker
1 EL Rosenwasser ( das bekommt ihr in Apotheken, aber auch in gut sortierten Backabteilungen in Supermärkten)

Solltet ihr Mandeln mit Schale gekauft haben, dann gebt sie mit Wasser in einen Topf und lasst sie 1-2 Minuten kochen, gießt sie in einem Sieb ab und wartet etwas, bis ihr sie anfassen könnt, die Schale fluscht ganz einfach ab.

Die geschälten Mandeln werden jetzt in einer Küchenmaschine sehr fein gemahlen. Für die Thermomixer heißt das 10 Sekunden Stufe 10 und man bekommt das feinste Mandelmehl.

Die restlichen Zutaten dazu geben und zu einer homogenen Masse verkneten.

Die Marzipanrohmasse ist nun fertig.

Für die Lebkuchen-Spekulatius Cookies müsst ihr die Rohmasse mit einem Ei, 50 g Puderzucker, 30 g Mehl und 10 g Spekulatiusgewürz verkneten.

Die Masse ist sehr klebrig. Am besten bemehlt ihr euch die Hände und formt kleine Kugeln, die ihr auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legt.

Backofen auf 175°C vorheizen und je nach Größe 15 bis 20 Minuten backen. Lasst sie gut abkühlen und gebt dann noch ordentliche Puderzucker über die Cookies.




Sonntag, 8. November 2015

Macarons wie bei 'Die Jungs kochen und backen'


Habt ihr im Fernsehen auch Sascha und Torsten von 'Die Jungs backen und kochen' gesehen? Sie haben herrliche Macarons gebacken?

Ihr findet den Beitrag bestimmt noch in der Mediathek vom WDR Hier und Heute unterwegs.

Das Rezept der Jungs seht ihr …. hier 



Blackies - Schokoladen Cookies


Diese Schokoladen Cookies habe ich in dem Buch DAYlicious gefunden. Ein Buch von 5 Bloggern mit 50 Rezepten. Die Cookies stammen von Dani und ihrem herrlichen Blog 'Ein klitzeklein(es) Blog'.

Für ca. 12 Stück (sie sind recht gross) braucht ihr

70 g Butter
140 g braunen Zucker
150 g Zartbitterkuvertüre
170 g Mehl
30 g Kakaopulver
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
1 Ei

Butter, Zucker und Kuvertüre in einen Topf geben und unter rühren schmelzen lassen. Wenn ihr die Kuvertüre vorher etwas klein schneidet, geht es schneller.

Die trockenen Zutaten miteinander mischen. Das Butter-Zucker-Kuvertüren-Gemisch muss etwas abkühlen, zum weiter verarbeiten darf es lau warm sein. Quirlt das Ei in die Masse. 

Die trockenen Zutaten könnt ihr nun in eine Küchenmaschine mit Knethaken geben und die flüssige Masse langsam einfließen lassen. Es muss eine homogene Masse entstehen.

Gebt nun die sehr klebrige Masse in frischhalten Folie gewickelt für eine Stunde in den Kühlschrank.

Teilt die nun hart gewordenen Schokoladenmasse in gleich große Stücke, bei mir waren es 12 Stück. Rollt sie mit den Händen zu Kugeln und legt sie mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech.


Die Kugeln müssen jetzt bei 180°C 12 Minuten backen und werden dann mit einer Palette oder einer Kuchenschaufel flach gedrückt. Drückt sie sanft auf die gewünschte Dicke.

Backt sie jetzt noch weitere 4 Minuten und lasst sie dann auf einem Kuchengitter abkühlen.


Das ganze Haus riecht jetzt herrlich nach Schokolade, mein Mann kam aus seinem Büro und dachte ich hätte frischen Kakao gekocht.


Wenn sie nicht alle direkt aufgegessen werden (sie sind schon recht mächtig) könnt ihr sie in einer Blechdose mit Pergamentpapier oder Backpapier zwischen den Lagen aufbewahren.






Sonntag, 1. November 2015

Power - Snowball with Chia seeds


Hurra, wir haben den ersten November und da starte ich mit den Weihnachtsrezepten, obwohl das Wetter nicht sehr weihnachtlich diese Jahr ist.

Egal …. ich komme gerade aus dem Biergarten …. ja, richtig, 1. November und wir saßen im sehr vollem Biergarten ohne Heizstrahler. Es war ein wunderbarer Tag.

Und trotzdem starte ich mein erstes Weihnachtsrezept und der Backofen bleibt dabei heute kalt. Einfach alles klein schneiden, gut vermischen, kühlen und formen …. fertig sind die ersten Weihnachtsleckereien. 

Aber jetzt erstmal der Reihe nach …..

Wir benötigen für ca. 20 Schneebälle

100 g Datteln
50 g Walnüsse
10 g gefrier getrocknete Heidelbeeren
20 g Kokosraspeln
1 TL Zimt
3 TL Honig
20 g Chiasamen

etwas Kokosraspeln zum wälzen

Am besten kauft ihr direkt Datteln ohne Kerne und schneidet sie in kleine Stücke, ebenso die Walnüsse. Wer einen Thermomix oder anderen Mixer hat, kann die Datteln und Nüsse 6 Sekunden bei Stufe 10 zerkleinern. 

Füllt die Masse in eine Schüssel um und gebt alle anderen Zutaten hinzu.

Verrührt alles gut miteinander. Arbeitet mit den Händen weiter, bis ihr eine Masse habt. Die gebt in eine mit Frischhaltefolie ausgelegte Form.


Die Form muss nun ca. 1 Stunde in den Kühlschrank, bis die Masse fest ist.

Mit Hilfe der Folie lässt sich das Gemisch einfach aus der Form lösen. Jetzt wird das Stück in gleich große Rechtecke geschnitten. Wer möchte, kann diese Form beibehalten, oder wie bei mir Kugeln formen.

Bereitet euch eine kleine Schüssel mit Kokosraspeln vor, in die ihr die Kugeln oder Rechtecke wälzt. Fertig sind eure Snowballs.

Wenn nicht direkt alle verzerrt werden, dann bewahrt sie im Kühlschrank auf.


Ihr könnt das Rezept auch verwandeln …. anstelle von Heidelbeeren Cranberrys, oder anstatt von Wallnüssen Mandeln benutzen, schmeckt auch sehr gut. Allerdings findet diese Variante, wie ich sie hier beschrieben habe, immer den größten Zuspruch.



Sonntag, 25. Oktober 2015

Apfeltaschen für das Blogevent von Sweetpie - Zeigt her eure Äpfel -


Die liebe Nadine von Sweetpie hat zum Blogevent geladen, sie sammelt alle Apfelkuchen-Rezepte. Gerne beteilige ich mich daran, zumal unser Apfelbaum in diesem Jahr reichlich Früchte trägt.


Diesen Baum haben wir zu unserer Hochzeit als einjähriger geschenkt bekommen, deshalb weiss ich ganz genau, dass er dieses Jahr 14 Jahre alt geworden ist.

Die Apfeltaschen stelle ich ganz klassisch aus einem Hefeteig her. Folgende Zutaten benötigt ihr:

120 g Milch
70 g Zucker
1/2 Würfel Hefe
380 g Mehl
100 g weiche Butter
1 Prise Salz

Als erstes wird die Milch leicht erwärmt, aber bitte nicht zu warm, da sie sonst die Hefe zerstört, max. 40°C. Bröckelt die Hefe in die Milch und gebt einen Teelöffel Zucker hinzu. Einmal abdecken und 5 Minuten warten. Die Hefe fängt an zu arbeiten.

Jetzt den restlichen Zucker und die anderen Zutaten mit der Hefemilch verkneten. Den Teig in eine bemehlte Schüssel geben und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde zugedeckt gehen lassen.

In dieser Zeit können wir uns schon mal um die Füllung kümmern …. ihr braucht:

600 g Äpfel
40 g Speisestärke
60 g Aprikosenkonfitüre
Saft einer halben Zitrone
evtl. Rosinen

Die Äpfel entkernen und sehr klein schneiden, direkt mit dem Zitronensaft vermischen, damit sie nicht braun werden. Speisestärke und Aprikosenkonfitüre unter die Äpfel heben und schon ist die Füllung fertig. Wer Rosinen mag, kann auch je nach belieben Rosinen unter die Masse mischen. Ich gehöre nicht dazu.

Den Teig müsst ihr nun dünn ausrollen und Kreise ausstechen. Benutzt ein Glas oder eine Tasse, wenn ihr keine runde Ausstechform habt.


Auf die Mitte eines Kreises gebt ihr einen Klecks der Apfelmischung.


Dann kommt eine weitere Teigkreis auf die Apfelmischung und wird mit der Gabel rundherum zusammen gedrückt.

Lasst eurer Phantasie freien Lauf und probiert andere Formen aus.


Jetzt wird es Zeit, den Backofen vorzuheizen, auf 180°C. Legt die fertigen Teiglinge auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Bei der angegebenen Menge braucht ihr zwei Bleche.

Bevor es nun ab in den Ofen geht, werden sie noch mit Milch eingepinselt, dadurch bekommen sie eine schöne Bräune.


Nach 20 - 25 Minuten sind sie fertig gebacken und müssen vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen.


Vorsicht! Solltet ihr von dem Duft verführt werden, auch wenn sie von aussen schon recht abgekühlt sind, ist die Füllung noch sehr sehr heiß.

Beschäftigt euch lieber mit der Glasur. Dafür müsst ihr 

ca. 100 g Puderzucker
etwas Zitronensaft

miteinander verrühren und die abgekühlten Apfeltaschen damit bestreichen.


Erst wenn der Zuckerguss völlig getrocknet ist, dann dürfen die Apfeltaschen in den Picknick-Korb.


Ich wünsche euch viel Spass beim backen und solltet ihr nicht alle aufessen können, dann lassen sich die Apfeltaschen ganz hervorragend einfrieren. 




Samstag, 24. Oktober 2015

Karniyarik - Auberginenschiffchen mit Hackfleisch


Heute wird es mal wieder Türkisch auf meinem Blog …. ich liebe die türkische Küche und eigentlich kochen wir viel zu wenig Türkisch.

Es gibt Auberginenschiffchen mit Hackfleisch gefüllt und folgendes benötigt ihr für drei Auberginen, sprich 6 Schiffchen:



3 Auberginen
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
etwas Olivenöl
1 Tomate
1 Spitzpaprika
1 Peperonie ( nur wenn ihr es scharf möchtet )
200 g Gehacktes ( es müsste klassisch Rindergehacktes sein, aber natürlich könnt ihr auch 1/2 und 1/2 nehmen)
2 Teelöffel Salz
1/2 Teelöffel Pfeffer
1/2 Teelöffel Kreuzkümmel
1 Teelöffel Paprika
25 g Paprikamark oder aus dem türkischen Supermarkt Biber Salcasi ( gibt es in mild oder scharf )
etwas Zucker

als Beilage Reis
zur Deko schwarze Oliven und etwas Spitzpaprika

Als erstes schält ihr die Auberginen, hinterlasst aber ein Muster, dass sieht schöner aus. Dann gebt sie in ein Salzwasserbad.

Die Zwiebeln und den Knoblauch klein würfeln und in etwas Öl andünsten.

Die Auberginen aus dem Salzwasser nehmen und längst halbieren, versucht den Stilansatz in der Mitte zu treffen, das sieht am schönsten aus. Höhlt sie mit Hilfe eines kleinen Löffels aus.

Das ausgehöhlte Fruchtfleisch mischt ihr mit den Zwiebeln, den kleingeschnittenen Paprika, Peperoni und Tomate. Zum Schluss kommt noch das Hackfleisch und die Gewürze (ohne Zucker) hinzu.

Alles gut vermischen.

Streut etwas Zucker auf die Auberginenschiffchen und befühlt sie dann mit der Hackfleischfüllung.

Jetzt habt ihr verschiedene Möglichkeiten, die Schiffchen fertig zu stellen ….

- klassisch in der Pfanne braten
- im Backofen
- oder wie ich es gemacht habe, 30 Minuten im Dampfgarer und im Anschluss noch 5 Minuten bei 220°C im Backofen

Wenn ihr das Hackfleisch in die Schiffchen gefüllt habt, ist es auch Zeit, den Reis aufzusetzen.


Wer möchte, kann noch etwas Spitzpaprika in Ringe schneiden und Oliven als Deko auf die Schiffchen geben.






Donnerstag, 8. Oktober 2015

Schoko - Puffreis


Wenn einen der Heißhunger auf Schokolade überfällt, man aber nicht einfach ein Stück Schokolade essen möchte, dann ist der schnell selbst gemachte Puffreis die beste Lösung.

Ihr braucht nicht viel …. 4 Reiswaffeln, 30 g Mandeln oder Pinienkerne, natürlich 300 g Schokolade und etwas 10 g Rapsöl und los geht es.

Als erstes müsst ihr die Reiswaffeln in kleine Stücke brechen und die Mandeln oder Pinienkerne, je nach Geschmack grob zerhacken.

Wir brauchen 300 g Schokolade, bzw. Kuvertüre. Ich mag es nicht ganz soooo süß, deshalb habe ich 200 g Vollmilch und 100 g Zartbitterkuvertüre genommen. Wenn ihr es süßer mögt, dann verzichtet auf die Zartbitterkuvertüre und benutzt 300 g Vollmilchkuvertüre.

Bringt die Schokolade mit dem Rapsöl zum schmelzen. Danach hebt die Resiwaffeln und die Nüsse unter die Schokolade, bis alles mit Schokolade bedeckt ist. 

Jetzt muss alles nur noch trocknen und dafür müsst ihr eine Auflaufform mit Frischhaltefolie auslegen. Gebt die Schokoladenmasse in die Form und lasst alles im Kühlschrank fest werden. 
Das dauert ca. 1 Stunde.

Danach könnt ihr es einfach aus der Form lösen und in Stücke schneiden oder brechen.







Mittwoch, 30. September 2015

Zwetschgen - Türmchen


Dies ist nun der dritte Kuchen, den ich mit 'Fix für fruchtige Desserts' von Sweet Family Nordzucker ausprobiert habe und ich muss sagen, er schmeckt auch hervorragend. Das Gute an dem praktischen Helfer ist, das man die Früchte ohne zu kochen binden kann.

Wir starten mit einem Biskuit-Teig. Gerne bereite ich ihn am Tag vorher schon her und lagere ihn in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank. Das hat den Vorteil, dass er sich hervorragend schneiden lässt und nicht krümelt.

Folgendes wird für eine kleine Springform  benötigt

3 Eier
100 g Zucker
90 g Mehl
30 g Stärke
1/2 Teelöffel Backpulver
30 g Butter
1 Prise Salz


Als erstes lasst ihr die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und stellt sie zur Seite.

Dann gebt ihr die Eier in die Küchenmaschine und lasst sie weissschaumig aufschlagen, dabei lasst ihr den Zucker langsam einrieseln. Das kann bis zu 10 Minuten dauern ….


Jetzt mischt ihr die trockenen Zutaten miteinander und siebt sie zu der Eimasse.


Hebt die trockenen Zutaten nun vorsichtig mit Hilfe eines Teigschabers unter die Eimasse.

Zum Schluss hebt ihr noch die flüssige Butter unter und gebt alles in die mit Backpapier ausgelegte Backform. Bitte habt auch vorher den Rand eingefettet.

Jetzt kommt der Teig bei 175°C für ca. 25 Minuten in den Backofen …. macht am besten die Stäbchenprobe.

Wenn ihr den Kuchen aus dem Ofen holt, dann lasst ihn in der Form noch ca. 10 Minuten auf einem Kuchengitter auskühlen, bevor ihr ihn aus der Form löst und vollständig auskühlen lasst.

Als nächstes beschäftigen wir uns mit der Füllung. 

Wir benötigen

500 g Zwetschgen
150 g Fix für fruchtige Desserts

Die Zwetschgen waschen und entkernen. Gebt 300 g Zwetschgen mit dem Fix für fruchtige Desserts in ein Gefäß und püriert es mindestens 15 Sekunden.

Schneidet die restlichen Zwetschgen in kleine Stücke und hebt sie unter die Masse. Lasst sie nun 15 Minuten ruhen.

Jetzt können wir das Topping herstellen.

Als erstes stellen wir einen Mürbeteig her und dafür benötigen wir

60 g Mehl
1 Prise Salz
30 g kalte Butter
15 g Zucker
1 kleiner Eigelb

Alles zu einem glatten Teig verkneten. In Folie einpacken und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.

Dann dünn ausrollen und in die gleiche Springform auf dem Boden verteilen, mehrfach mit der Garbel einstechen und wieder ab für 30 Minuten in den Kühlschrank.


Bei 180* C 10 Minuten vorbacken.

Als nächstes bereiten wir eine Mandelschicht vor und benötigen

45 g Butter
25 g Zucker
Mark einer 1/4 Vanilleschote
1 kleines Eigelb
1 kleines Ei
70 g gemahlene Mandeln
10 g Mehl

Butter, Zucker und das Mark schaumig rühren, die Eier dazu geben und weiter rühren. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen und unter die Masse geben.


Die Masse auf dem gekühlten Boden verteilen.

Jetzt bräuchten wir nochmal Zwetschgen. Es kommt drauf an, wie dicht ihr sie stellt, da kann ich leider keine Mengenangabe machen.

Wascht, entkernt die Zwetschgen und viertelt sie. Jetzt könnt ihr sie entweder eng oder etwas lockerer auf der Madelmasse verteilen.

Wer ganz süss ist, kann noch etwas Zimt und Zucker auf die Zwetschgen geben.


Jetzt schnell wieder in den Backofen bei 180°C für ca. 40 Minuten.

In dieser Zeit können wir mit dem Biskuitboden weiter arbeiten. Schneidet ihn zweimal quer durch. Gebt um den Boden einen verstellbaren Tortenring. Jetzt kommt die erste Schicht von unserer Zwetschgenmasse auf den Boden, gebt nun den zweiten Boden auf die Zwetschgenmasse und wiederholt den Vorgang. Die letzte Schicht, sollte der Biskuitboden mit etwas Zwetschgenmasse sein.

Dieser Teil des Kuchens muss nun wieder in den Kühlschrank.

Wenn der Mürbeteig mit den Zwetschgen fertig gebacken ist, dann lasst ihn komplett auskühlen und setzt ihn dann auf den anderen Kuchen obendrauf. 

Ihr müsst kein Angst haben, das der Mürbeteig zu fest ist und man ihn nachher nicht schneiden kann. Durch die letzte Schicht Zwetschgenmus, weicht der Boden etwas auf und lässt sich hervorragend schneiden.

Der Kuchen muss jetzt für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank, bevor ihr vorsichtig den Tortenring lösen dürft.

Ich finde gerade bei diesem doch sehr aufwendigen Kuchen sehr praktisch, dass ich die Zwetschgen nicht extra kochen musste, sondern mir Fix für fruchtige Desserts zur Hilfe nehmen konnte.







Dienstag, 29. September 2015

Streuselkuchen geht immer - Kirschstreusel



Bei meinem zweiten Versuch mit 'Fix für fruchtige Desserts' von Sweet Family Nordzucker habe ich mein alt bewährtes Kirsch-Streuselkuchen Rezept umgeschrieben. Und ich muss sagen, es schmeckt super lecker und man muss die Kirschen nicht binden und braucht auch keinen Herd. Für mich ist das ganz praktisch, da ich die Herdplatten beim backen immer mit als Arbeitsplatte benutze.

Folgendes benötigt man für ein Blech


Für den Boden

300 g Mehl
2 Msp. Backpulver
200 g Zucker
2 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier Größe M
200 g weiche Butter

für die Füllung

2 Gläser Sauerkirschen
150 g Fix für fruchtige Desserts

Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz, Eier und die Butter in eine Rührschüssel geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.
In Frischhaltefolie packen und kalt stellen.

Das Blech mit Backpapier auslegen.

2/3 des Teiges auf dem Backblech verteilen und mehrfach mit der Gabel einstechen.

Foto aus einem vorherigen Blogbeitrag

Bei 200°C 12 Minuten backen.

Den Boden aus dem Backofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Den übrigen Teig als Rand um den Kuchen herum legen und am Boden andrücken.

Foto aus einem vorherigen Blogbeitrag

Für die Kirschfüllung nehmt ihr 200 g Kirschen, 100 g aufgefangenen Saft und 150 g Fix für fruchtige Desserts. Alles müsst ihr mindestens 15 Sekunden pürieren. Gebt dann die restlichen gut abgetropften Kirschen hinzu und hebt sie unter die Masse. Lasst alles mindestens 15 Minuten ruhen.

Die Masse auf den Teig geben.

Foto aus einem vorherigen Blogbeitrag


Für den Streusel folgende Zutaten miteinander verkneten

300 g Mehl
200 g Zucker
2 EL Vanillezucker
200 g weiche Butter

Über die Kirschen verteilen und bei 200° C 40 Minuten backen.

Aus dem Backofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Am besten mit einem Küchenhandtuch abdecken.






Apfel - Hefe - Rose


Es war ein Versuch und dieser war so köstlich, dass ich ihn direkt nochmal gebacken habe. Die Firma  Sweet Family Nordzucker hat mir ihr Produkt 'Fix für fruchtige Desserts'  zur Verfügung gestellt und entstanden ist ein super fruchtiger Hefekuchen.

Am besten nehmt ihr direkt die doppelte Menge und benutzt eine große Form …. ihr werdet sehen, der Kuchen ist Ratz Fatz aufgegessen.

Für eine kleine Form (16 cm) benötigt ihr folgendes


150 ml Milch
300 g Mehl
1/2 Würfel frische Hefe oder wie ich 1 Päckchen Trockenhefe
30 g brauner Zucker
1 Teelöffel Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei

2 Äpfel
40 g weiche Butter
60 g Fix für fruchtige Desserts von Nordzzucker

Puderzucker
einige Tropfen Zitronensaft

Als erstes stellen wir einen Hefeteig her. Dafür erwärmen wir die Milch leicht und geben die Hefe hinzu …. etwas von dem braunen Zucker zu der Hefe-Milch-Mischung geben und zugedeckt 10 Minuten ruhen lassen.

Mehl, restlicher brauner Zucker, Vanillezucker, Salz und das Ei hinzugeben und zu einem homogenen Teig kneten. Mindestens 5 Minuten weiter kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Für die Füllung schneiden wir einen Apfel in kleine Stücke und pürieren ihn mit dem Fix für Dessert mindestens 15 Sekunden. den zweiten Apfel schneiden wir ebenfalls in kleine Stücke und rühren ihn unter die pürierte Masse. Alles 15 Minuten ruhen lassen.

Nach ca. 30 bis 45 Minuten müsste der Teig mächtig an Größe zugenommen haben. Knetet ihn nochmal durch und rollt ihn dünn aus. Bestreicht ihn nun mit der weichen Butter und gebt danach die Apfelmasse auf den Teig. Wenn ihr diesen auch gleichmäßig verteilt habt, müsst ihr ca. 5 cm breite Streifen schneiden. Am besten benutzt ihr einen Pizzaschneider.


Die erste Bahn könnt ihr direkt aufrollen und in die Mitte der eingefetteten und mit Backpapier ausgelegten Backform geben.


Nun wickelt Bahn für Bahn um den mittleren Part herum.


Deckt den Teig nochmal ab und lasst ihn nochmal für eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen. In der Zwischenzeit heizt den Backofen auf 180° C vor.

Wer möchte kann auch eine Zimt-Zucker Mischung über den Teig geben.

Nun geht es aber ab in den Backofen für ca. 35 Minuten.


Nehmt ihn aus den Backofen und lasst ihn auf einem Küchengitter in der Form etwas abkühlen. ich habe etwas Puderzucker mit Zitronensaft verrührt und über den warmen Kuchen gegeben.


Der Kuchen schmeckt warm genauso gut wie kalt. Und sollte doch nicht alles auf einmal aufgegessen werden, dann hält er sich hervorragend in Frischhaltefolie eingepackt.