Sonntag, 7. Februar 2016

Hunde - Snacks


Lange standen sie schon auf meiner to-do-Liste und als wir bei Love of Labradors eingeladen wurden, war es die Gelegenheit. Love of ..... ja, Love of Labradors gab es zu erst und ich fand den Namen sooo schön, dass mein Blog Love of Cake heißen musste.

Die Zutaten reichen für zwei Bleche


200 g Vollkornmehl
200 g Vollkornflocken
3 Eier Gr. M
15 ml Olivenöl
130 g Kalbsleberwurst

Als erstes vermischt ihr das Volkornmehl mit den Flocken. Wenn ihr habt, am besten in einer Küchenmaschine mit einem Knethaken. Gebt nun die Eier einzeln hinzu, dann das Olivenöl und zum Schluss die Leberwurst.

Die Masse könnt ihr nun ausrollen und Plätzchen ausstechen.


..... dann ab aufs Backblech und für 20 - 25 Minuten bei 180°C in den Backofen.


Sie werden nicht braun und verändern nur leicht die Farbe, sie trocknen nur im Backofen. Lasst sie auf einem Kuchengitter völlig erkalten.


Wir hatten den Eindruck, dass sie Finja und Summer gut geschmeckt haben ....

Freitag, 5. Februar 2016

Schoko - Küsse selbst gemacht


Ich wollte sie schon immer einmal machen, hatte aber Respekt vor dem rohen Eiweiss. Gott sei Dank habe ich es jetz ausprobiert und ich muss sagen, sie schmecken hervorragend.

Wir starten mit den Waffeln. Ich habe mir vor einiger Zeit ein Hippeneisen gekauft. Das ist ein Waffeleisen, dass ganz dünne Waffeln herstellt, solche die man für Eistüten braucht.


Für ca. 8 große Waffeln benötigt ihr folgende Zutaten

1 Ei
1 Eiweiss
1 Prise Salz
100 g Zucker
150 g Mehl
30 g Butter

Als erstes zerlasst ihr die Butter und stellt sie zur Seite. Das Ei, das Eiweiss und das Salz miteinander vermischen und mit dem Zucker zu einer glänzenden Masse schlagen. Jetzt die restlichen Zutaten hinzu fügen.

Es ergibt ein recht fester Teig.

Backt nun die Waffeln. Ihr müsst sofort kleine Waffeln aus den großen stechen. Nicht erst eine neue backen, dann sind sie schon hart. Ihr werdet merken, dass sie ganz ganz schnell hart werden. Ich habe zwei unterschiedliche Größen verwendet.


Als nächstes bereiten wir die Creme zu und folgendes wird benötigt

3 Eiweiss
200 g Puderzucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz

Ich habe das Eiweiss mit dem Salz kurz verrüht und mit allen Zutaten in den Thermomix gegeben. Bei 80°C, 10 Minuten, Stufe 3 war sicherlich alles zerstört, was Unheil hätte anrichten können.

Wenn ihr keinen Thermomix besitzt, dann müsst ihr die Masse über ein Wasserbad aufschlagen und danch in der Küchenmaschine steif schlagen.

Zu dem Backpulver ist noch zu sagen, wenn ihr das Weinsteinbackpulver verwendet, dann habt ihr nicht diesen typischen Backpulvergeschmack.

Füllt die Creme nun in einen Spritzbeutel und gebt sie auf die Waffeln. Ab damit in den Kühlschrank.


Für den Überzug müsst ihr einfach Zartbitterkuvertüre über ein Wasserbad schmelzen.

Ihr braucht 300 g Kuvertüre, ich mag es nicht ganz so süß, deshalb habe ich Zartbitterkuvertüre verwendet. Hackt die Kuvertüre klein und gebt ca. 200 g in eine Schüssel und löst die Schokolade über einem Wasserbad auf. Nehmt die Schüssel herunter und gebt die restlichen 100 g hinzu, so verhindert ihr, dass die Schokolade zu heiß wird und dann später im Kühlschrank grau wird.

Gebt die Schokolade in ein hohes Gefäß und tunkt die Cremeküsse kopfüber vorsichtig hinein. Jetzt müssen sie nur noch trocknen, dafür könnt ihr sie nochmal in den Kühlschrank geben.



Sie schmecken ganz hervorragend. Ich habe die Creme auch schonmal in Pralinenhohlkörper gefüllt.

Meine Weihnachtstorte Nummer zwei


Meine zweite Weihnachtstorte war eine Geburtstagstorte. Es war ein Schokobiskuit mit einer Oreocreme. Außen gab es keinen Fondant, sondern nur eine Zartbitterganache und der Schnee wurde aus einer weißen Schokoladeganache hergestellt. Das Geburtstagsschild ist eine Oblade auf einem Zahnstocher aufgespießt.Sonstige Dekos sind aus Fondant.


Für die Creme und den Boden habe ich einfach Oreos zerkleinert und zu beiden dazu gegeben.


Ich habe eine Sahnefüllung verwendet plus Oreo entstand eine schöne dunkle Creme.


Die Torte habe ich dann mit Zartbitterganache eingedeckt und die weiße Ganache von Oben runterlaufen lassen.

Den Weihnachtsmann habe ich wie bei der ersten Torte erstellt.








Meine Weihnachts-Torte Nummer eins


Jetzt haben wir schon Anfang Februar und ich zeige euch meine Weihnachtstorten ..... sorry, aber es ging nicht früher. Mein Rechner war defekt und ich dachte, dass ich ihn repariert hatte. War stolz wie Oskar, aber ich habe irgendwas an den Einstellungen verändert, so dass ich keinen neuen Post erstellen kann. Der Zustand ist noch akut. Ich durfte mir den Rechner meines Sohnes ausborgen.

Anfang Dezember bin ich Richtung Frankfurt gefahren zur ganz ganz lieben Heike von Kreatives mit Herz und den Kursus Malen auf Fondant besuchen. Es war eine richtig nette Truppe.
Hier seht ihr eineige Bilder.


Zuerst wurde der Weihnachtsmann auf Pergamentpapier mit einem sehr weichen Stift gemalt und dann auf Fondant dedrückt, so dass die Farbe etwas abging. Man musste noch nachzeichnen.




Dann wurde das Gesicht gepudert und der Bart gezweichnet, die Konturen wurden ebenfalls nachgezeichnet.


Zum Schluss wurden Mütze und Lippen mit Farbe versehen und an den Konturen wurde der Weihnachtsmann mit dem Messer ausgeschnitten.


Jetzt konnte er auf die vorher mit Fondant eingedeckte Torte geklebt werden.


Noch rechts und links mit weisser Farbe einen Schriftzug hinzu gefügt und schon konnte ich mich auf die Deko für auf die Torte kümmern.